Alexanderschule wird „Europaschule“

In einer Feierstunde am 29.09.08 wurde der Alexanderschule Vechta durch das Kultusministerium in Hannover in „Anerkennung der besonderen schulischen Förderung des Europagedankens“ die Berechtigung verliehen die Bezeichnung „Europaschule“ zu führen.
In Anwesenheit einer Besuchergruppe aus der Partnerschule in Ungarn, die an diesem Wochenende die 10jährige Schulpartnerschaft feierten, und zahlreicher Ehrengäste wie dem Europaabgeordneten Prof. Dr. Hans-Peter Mayer und dem Landesvorsitzenden der Europaunion Wolfgang Zapfe hatte die Schule eine bewegende Veranstaltung vorbereitet.
Die folgenden Bilder der Feierstunde (Fotos: Andreas Heseding) sollen davon einen kleinen Eindruck vermitteln:

 


 

Zu Beginn der Feierstunde begrüßte Schulleiter Franz-Josef Meyer die Gäste, Dolmetscherin Maria Csillik übersetzte die Ansprachen für die ungarischen Gäste.

 

 

Der Tisch mit den Ehrengästen (von links):

Manfred Jürgens (Schulamt der Stadt Vechta), Wolfgang Zapfe (Landesvorsitzender der Europaunion), Claus Darlinghaus (Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Vechta), Hans-Peter Meerpohl (Gruppensprecher der SPD im Stadtrat Vechta), Prof. Dr. Hans-Peter Mayer (Europaabgeordneter), Friedrich Marschall (Regierungsschuldirektor der Landesschulbehörde Osnabrück), Juliane Berding (Konrektorin der Alexanderschule Vechta)

 

 

 

Die Bläsergruppe der Klassen 4 der Alexanderschule Vechta (Leitung: Juri Ort) begleitete den Festakt mit musikalischen Beiträgen.

 

 

Der Chor der Schule gruppierte sich in den ungarischen Nationalfarben (rot-weiß-grün) und sang unter der Leitung und musikalischen Begleitung von Sarah Ewest, Ricarda Hedtfeld und Heike Hartwig das Lied vom „kleinen Europäer“.

 

 

Der Europaabgeordnete Prof. Dr. Hans-Peter Mayer wies in seinem Grußwort auf die große Bedeutung europäischer Schulkontakte auch schon im Grundschulalter hin und gratulierte der Schule zur Anerkennung als Europaschule.Zudem lud er die Schule ins Europaparlament nach Brüssel ein, um dort wie bereits im Jahre 2003 bei geeigneten europäischen Projekten sich mit einer Ausstellung zu präsentieren.

 

 

Schüler der Klassen 1-4 trugen unter den Klängen der Nationalhymnen eine besondere Europaflagge, die mit den Nationalflaggen von Ungarn und Deutschland als Symbol für die Schulpartnerschaft kombiniert wurde, und präsentierten sie den Anwesenden. Anschließend wurde diese Flagge auf dem Schulgelände gehisst. Die Bläserklasse spielte dazu die Europahymne „Ode an die Freude“.

 

 

Der Landesvorsitzende der Europaunion Wolfgang Zapfe gratulierte der Alexanderschule zur Auszeichnung „Europaschule“ und erläuterte die Aufgaben und Ziele der Europaschulen. Er wies auf das „Netzwerk Europaschulen“ hin und lud die Alexanderschule zur Mitarbeit ein. Als sichtbares Zeichen der Anerkennung präsentierte die Schule ein Emblem mit der Europaflagge und der Aufschrift „Europaschule“, das am Schulgebäude angebracht werden soll.

 

 

Mit dem Dank an alle Beteiligten durch Schulleiter Meyer, dem von Prof. Hans-Peter Mayer eine „Europamütze“ überreicht wurde, und einer „fetzigen“ Darbietung der Bläserklasse endete die Feierstunde im europäisch geschmückten Forum der Schule.


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