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Comenius-Treffen in Vechta
Schulen aus Vechta, Ungarn und Österreich diskutieren über veränderten Schulanfang
Zum Start des dritten Jahres des Schulentwicklungsprojektes zur Schuleingangsstufe im Rahmen
des europäischen Bildungsprojektes „Comenius“ trafen sich im Oktober 07 die SchulleiterInnen und ProjektkoordinatorInnen
der drei beteiligten Schulen aus Vechta (Alexanderschule), aus Puch (Österreich) und aus Jàszberèny (Ungarn).
Dabei ging es zunächst um die Auswertung des letzten Projektjahres, in dem vor allem der Vergleich und die
Bewertung von differenzierten Testverfahren zur Überprüfung der Schulfähigkeit von Kindern diskutiert wurde.
Es zeigte sich, dass die Schulen sehr unterschiedliche Verfahren anwenden, um die Lernausgangslage bei ihren Schülern festzustellen.
Hier vereinbarten die Schulen für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit.
Im dritten und letzten Projektjahr wollen sich die Schulen den Fragen der Förderung von Kindern mit
unterschiedlichen Lernvoraussetzungen in der Schuleingangsstufe widmen und Möglichkeiten der
klassenübergreifenden Beschulung in den Mittelpunkt der Projektarbeit stellen.
Dazu passte auch ein Besuch mit Hospitation in der Grundschule Brockdorf, die schon lange mit altersgemischten Gruppen arbeitet.
Neben der Arbeit am gemeinsamen Projekt standen auch ein Besuch im „Haus im Moor“ in Goldenstedt
und ein Ausflug nach Osnabrück auf dem Besuchsprogramm.
Zum Abschluss der gemeinsamen Arbeit werden sich die Schulen im Mai 2008 in Österreich treffen.
Alle Beteiligten sind von der Notwendigkeit und besonderen Bedeutung des Informationsaustausches im Rahmen
europäischer Projektarbeit überzeugt und freuen sich schon jetzt auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.

Stadtführung in Osnabrück, Treffpunkt am Stadtbrunnen

Die Teilnehmer bei der „Comenius-Arbeit“ in der Alexanderschule

Besuchergruppe vor dem „Moortunnel“ im NIZ, Goldenstedt

Hospitation in einer jahrgangsgemischten Klasse in der GS Brockdorf
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