Alexanderschule startet
Comenius - Schulentwicklungsprojekt

In diesem Schuljahr startet die Alexanderschule in Vechta gemeinsam mit der Volksschule in Puch (Nähe Salzburg) in Österreich und der Gróf Ápponyi Schule in Jászberény, Ungarn ein Schulentwicklungsprojekt im Rahmen des europäischen Bildungsprojektes Sokrates, Comenius 1.
Im Mittelpunkt des auf drei Jahre angelegten Projektes geht es um Fragen zu einem veränderten Schulanfang. Ziel ist es, die Schuleingangsphasen (Klassen 1 und 2) in den beteiligten Ländern zu vergleichen und Konzepte und Materialien für die Einrichtung eines flexiblen, jahrgangsübergreifenden und integrativen Schulanfangs zu erarbeiten.
(Näheres dazu in der Projektbeschreibung zu „Comenius“)

Beim ersten Treffen in Österreich Anfang Dezember hatten die Teilnehmer Gelegenheit, das österreichische Schulsystem kennen zu lernen und in der Volksschule in Puch am Unterricht teilzunehmen. Die Schulen vereinbarten, im ersten Projektjahr wichtige Informationen rund um den Schulanfang in den Partnerländern zu sammeln und auf einer gemeinsamen Homepage zu veröffentlichen. Dazu wurde ein Internetportal mit Tipps und Hinweisen rund um das Thema „Schuleingangsstufe“ eingerichtet (http://www.forum-eingangsstufe.de).
Im Mai nächsten Jahres treffen sich die Projektpartner in Vechta. Dann geht es um die Präsentation der bisherigen Arbeit, aber auch um Verabredungen zur Weiterarbeit.

Von der Alexanderschule nahmen Schulleiter Franz-Josef Meyer und Konrektorin Juliane Berding an dem Treffen teil. Mit dabei war auch Katarina Raker, die zum Thema „Veränderte Schuleingangsphase“ eine Dissertation schreibt und das gesamte Projekt seitens der Hochschule Vechta wissenschaftlich begleitet.
Von der ungarischen Schule waren der Schulleiter Kari Laszlo und Projektleiterin Zsuzsa Ihaszne sowie die Deutschlehrerin Maria Csillik nach Salzburg angereist.

Die Schulleiterin der Volksschule in Puch (eine Grundschule), Brigitte Reischl, und die Projektkoordinatorin Silvia Müller nahmen die Gäste aus Deutschland und Ungarn sehr herzlich auf und zeigten ihnen die Schule und ihre Besonderheiten. Danach konnten die Teilnehmer im Unterricht hospitieren. Am Nachmittag begrüßten auch der Schulrat und der Bürgermeister der Gemeinde Puch die Gäste und nahmen teilweise an der Projektbesprechung teil.
Alle Teilnehmer freuten sich über den gelungenen Start in das gemeinsame Projekt.

Am folgenden Tag standen eine Stadtführung in Hallein, der Kreisstadt, auf dem Programm sowie ein Besuch in Salzburg. Die Schule in Puch hatte für die Teilnehmer ein umfangreiches und sehr informatives Programm vorbereitet, bei dem die Geselligkeit und das persönliche Kennenlernen nicht zu kurz kommen sollte.
Wer mehr über die Volksschule in Puch erfahren möchte, kann sich auf der Homepage der Schule informieren (http://www.vs-puch.salzburg.at).
Informationen über den Ort Puch mitten im Salzburger Land erhält man auf der Homepage der Gemeinde (http://www.puch.salzburg.at).

Alle Gäste aus Deutschland und Ungarn waren beeindruckt und begeistert von der Offenheit und Herzlichkeit der Gastgeber und freuen sich schon auf ein Wiedersehen im Mai 2006 in Vechta.

 

Die folgenden Bilder geben einige Eindrücke von unserem Besuch in Puch wieder.
(Um die Bilder größer anzusehen, einfach darauf klicken.)

 

 

Vor dem Eingang zur Volksschule in Puch versammelten sich die Teilnehmer aus den drei beteiligten Ländern zu einem gemeinsamen Foto.


 

 

Bei kaltem und nassem Wetter erklimmen Juliane Berding, Katarina Raker und Silvia Müller die Festung Hohensalzburg


 

 

Interessierte Zuhörer bei der Stadtführung in Hallein, bekannt durch seine Salzbergwerke


 

 

Jedes Kind hat in der Schule ein Paar Skier und passende Schuhe gelagert. Wenn Schnee liegt, geht es hinaus zum Schilaufen


 

 

Straßenschuhe und Material, dass nicht im Unterricht gebraucht wird, wird gleich nach Betreten der Schule abgelegt. Im Schulgebäude werden Hausschuhe getragen.


 

 

Hier ist das Lehrerzimmer der Schule. Am Tischende sehen wir die Schulleiterin Frau Reischl.


 

 

Blick in den Klassenraum einer 1. Klasse und einer 3. Klasse.


 


 

 

Im Flurbereich sind viele Grünpflanzen


 

 

Kinder beim Töpfern eines Lichthauses im Werkraum der Schule


 

 

Hier gibt es noch weitere Fotos!

 


 

   

 

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