Bericht zum Schulleiter-Treffen in Jászberény

Im Rahmen des Comenius 1 – Schulentwicklungsprojektes trafen sich im Oktober 2006 die Schulleitungen und Projektleiter der Volksschule Puch (Österreich) und der Alexanderschule Vechta in der ungarischen Partnerschule Gróf Apponyi in Jászberény (Ungarn).
Im Mittelpunkt des Treffens stand der Besuch verschiedener Schulen und vorschulischer Einrichtungen. Dabei wollten die Teilnehmer mehr erfahren über die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Kindergarten und Schule in Ungarn. Fragen zur Vorbereitung der Kinder auf den Schuleintritt und die Feststellungsverfahren zur Schulfähigkeit wurden ebenfalls diskutiert.

Weitere Schwerpunkte des Treffens waren der ausführliche Rückblick auf das vergangene 1. Comenius- Projektjahr und die Planungen für das Schuljahr 2006/2007.
Für das 2. Projektjahr wurden zwei wesentliche Arbeitsschwerpunkte festgelegt:
1. Möglichkeiten zur Feststellung der Lernausgangslage der Kinder bei Schuleintritt in den Partnerländern beschreiben und Bedingungen für einen veränderten Schulanfang ausloten
2. Beispiele für die Dokumentation der individuellen Lernentwicklung erarbeiten
3. Die Pflege und Weiterentwicklung des gemeinsamen Internet-Forums
http://www.forum-eingangsstufe.de.

Das nächste Projekttreffen ist vom 09.05.07 – 12.05.07 in Jászberény (Ungarn)

Die folgenden Fotos zeigen Aufnahmen vom Schulleiter-Treffen in Jászberény

(Um die Bilder größer anzusehen, einfach darauf klicken.)

 

 

Die Teilnehmer aus Puch (Österreich) trafen sich mit der Schulleitung aus Vechta in Budapest und besichtigten dort einige markante Sehenswürdigkeiten, hier stehen sie vor dem Denkmal des unbekannten Dichters beim Schloss „Vajdahunyad“


 

 

Nach Besichtigung der Budapester Burganlage genossen die Teilnehmer den herrlichen Blick von der Fischer-Bastei auf die Donau bei einer Tasse Cappuccino


 

 

Die Besucher postieren sich im Burgviertel vor der Gedenktafel des Grafen Albert Apponyi, dem Namensgeber der Schule. Graf Apponyi hatte sich Anfang des 20. Jahrhunderts um die Reform des Schulwesens verdient gemacht.


 


Besuch und Hospitation in verschiedenen Klassen der Eingangsstufe der Gróf Apponyi-Schule. Dabei konnten sich die Teilnehmer von der Qualität des Unterrichts und der guten Mitarbeit der Schüler in Ungarisch, Mathe und Kunst überzeugen.

 

 


Im Gespräch mit Leiterinnen verschiedener Kindergärten wurden die Unterschiede in der Kooperation mit den Schulen deutlich. Hier entscheiden die Kindergärten über die Aufnahme in die Schule. Überrascht waren die Gäste von der sehr guten Ausstattung der Gruppenräume. Sogar Inline-Skaten ist im Kindergarten erlaubt.

 

 

Die Leiterin der Erziehungsberatungsstelle erläuterte deren Aufgaben bei der Feststellung der Schulfähigkeit eines Kindes und umriss die Fördermaßnahmen, die für Kinder eingeleitet werden, die noch nicht schulfähig sind. Dafür stehen Erziehungsberater, Psychologen und Therapeuten zur Verfügung.


 

 

Zur Einstimmung auf die Comenius - Besprechung versammelten sich die Teilnehmer
unter dem Bildnis des Herrn Comenius.
Die Teilnehmer der Besprechung (von links: Szusza Ihasne (Projektleiterin der Gróf Apponyi Schule),Lászlo Kári (Rektor der Gróf Apponyi Schule), Maria Cszillik, (Deutschlehrerin der ungarischen Schule und Dolmetscherin), Juliane Berding (Konrektorin und Projektleiterin der Alexanderschule Vechta), Franz-Josef Meyer (Rektor der Alexanderschule Vechta), Sylvia Müller (Projektleiterin der Volksschule Puch), Brigitte Reischl (Rektorin der Volksschule Puch)

 

Hier gibt es noch weitere Fotos!

 


 

   

 

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