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Gefahrenschwerpunkt
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Erfasste Fahrräder
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07:20 - 07:50 Uhr
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Duchschnittlicher Abstand
in Sekunden
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| Fahrradfahrer, die die Rombergstrasse westlich der Bahnlinie überquert haben |
29
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62
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| Fahrradfahrer, die die Rombergstrasse östlich der Bahnlinie überquert haben |
168
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11
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| Fahrradaufkommen insgesamt: |
197
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9
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Erfasste Fahrzeuge
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07:20 - 07:50 Uhr
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Durchschnittlicher
Abstand in Sekunden
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| Richtungsverkehr 1 (Rombergstraße in Richtung Westen / Innenstadt) |
236
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8
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| Richtungsverkehr 2 (Rombergstraße in Richtung Osten / Dinklage) |
139
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13
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| Richtungsverkehr 3 + 4 (Hagener Straße aus Richtung Norden + Süden) |
70
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26
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| Kraftfahrzeugaufkommen insgesamt |
445
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4
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Nach obiger Zählung passiert alle vier Sekunden ein Kraftfahrzeug den Kreuzungsbereich und alle neun Sekunden versucht ein Radfahrer, die Rombergstraße zu überqueren. Tatsächlich kommen beide Arten von Verkehrsteilnehmern natürlich in Gruppen dort an, besonders während der Zeiten geschlossener Schranken und unmittelbar nach deren Öffnung herrschen chaotische Zustände.
Betroffene Eltern und die Lehrer sehen dringenden Handlungsbedarf und streben eine Lösung in Form einer Ampelanlage an.
Polizei und Stadt Vechta wurden in die Problematik einbezogen. Am 21.09.05 fand eine Ortsbegehung statt, deren Ergebnis am 11.10.05 in der Alexanderschule vorgestellt wurde.
An dieser Besprechung haben teilgenommen:
Stadt Vechta und Polizei teilen die Auffassung, dass es sich um einen besonderen Gefahrenschwerpunkt handelt. Aus folgenden Gründen ist eine Ampelanlage als Lösung dieses Problems nach Auffassung dieser Einrichtungen jedoch nicht realisierbar:
Die Stadt Vechta wird zur Entschärfung der Gefahrenstelle den Bürgersteig südlich der Hagener Straße stadteinwärts als offiziellen Fahrradweg einrichten und die Anlieger bitten, Mülltonnen /-säcke möglichst platzsparend aufzustellen. Aufgrund der Enge des Bürgersteiges ist die Lösung zwar nicht optimal, weiterreichende Maßnahmen können aber leider nicht angeboten werden. Die Einrichtung eines zusätzlichen Fahrradstreifens auf der Rombergstraße ist wegen eines Mangels an Parkplätzen für die Anlieger nicht möglich.
Die Polizei regt an, einen zusätzlichen Elternlotsendienst einzurichten. Sie bietet ihre Unterstützung bei der Einweisung in die Aufgaben an und vermittelt die nötigen Ausrüstungsgegenstände. Derartige Lotsendienste durch Eltern oder Großeltern haben sich im Landkreis Cloppenburg bereits über einen längeren Zeitraum bewährt. Der Dienst wird durch die Aufstellung von entsprechenden Verkehrszeichen abgesichert.
Schulleitung und Elternvertretung haben den Eindruck gewonnen, dass der Gefahrenschwerpunkt und die Bedenken ernst genommen und anerkannt werden. Die Einwendungen gegen eine mittelfristige Durchsetzbarkeit einschließlich Finanzierbarkeit der Ampelanlage waren - leider - schlüssig und nachvollziehbar. Wir werden daher bei den betroffenen Eltern hinterfragen, ob Interesse an einem Elternlotsendienst und die dafür erforderliche Einsatzbereitschaft besteht.