Unsere Schule

Die Alexanderschule ist eine zweizügige katholische Grundschule im Stadtgebiet von Vechta.

Unsere zweizügige Schule besuchen ca. 190 Kinder in 8 Klassen. Bei uns arbeiten z Zt. 13 Grundschullehrerinnen, die in 8 Stunden von 2 Förderschulkolleginnen unterstützt werden, 2 Referendarinnen, 7 pädagogischen Mitarbeiter und viele weitere wichtige Personen wie unsere Sekretärin, unser Hausmeister und zwei Reinigungskräfte.

Die Alexanderschule bildet zusammen mit einem Gymnasium und acht Grundschulen in Vechta, Langförden und Goldenstedt den Kooperationsverbund „Begabtenförderung Vechta“. Die Landesschulbehörde stellt diesen Schulen „Forderstunden“ zur Verfügung, sodass besonders begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler zahlreiche Angebote in verschiedenen Fachbereichen erhalten können. Diese finden sowohl an unserer Schule als auch an den anderen beteiligten Schulen statt.

Die Alexanderschule ist eine „Verlässliche Grundschule“ mit einem offenen Ganztagsangebot. (siehe auch ZEITTAFEL)

Unsere Leitsätze

  • Wir als katholische Bekenntnisschule handeln und entscheiden auf der Grundlage christlicher Werte.
  • Wir leben in unserer Schulgemeinschaft ein harmonisches Miteinander.
  • Wir schaffen eine schulische Atmosphäre, die die Freude am Lernen fördert.
  • Wir erziehen die Schülerinnen und Schüler zu Mitverantwortung und Eigenverantwortung und stärken ihre individuelle Persönlichkeitsentwicklung.
  • Wir orientieren uns im Unterricht an den Möglichkeiten und Bedürfnissen jedes einzelnen Schülers und eröffnen für alle gleiche Bildungschancen.
  • Wir erziehen zu tolerantem Umgang mit fremden Völkern und Kulturen und fühlen uns insbesondere dem europäischen Gedanken verpflichtet.
  • Wir halten die Schule offen für stetige Weiterentwicklung, auch in Kooperation mit außerschulischen Partnern.

Unsere Geschichte

Die Geschichte der Alexanderschule beginnt mit einer Sitzung des Schulvorstandes 1913, die den Neubau einer vierklassigen katholischen Volksschule bei der Elmendorffsburg beschließt.

Nach mehrjährigen Planungen wurde schließlich 1923 mit den Bauarbeiten begonnen. Am 20. Oktober 1924 wurde die neue katholische Knabenschule an der Burgstraße bezogen. Bereits 1928 musste der Bau erweitert werden. 1929 wurden auch die ersten Mädchen an der Schule aufgenommen.

 

Am 21. November 1952 erhielt die Schule den Namen Alexanderschule. In den folgenden Jahren gab es ständig Bauarbeiten, da es an geeigneten Räumlichkeiten und Einrichtungen fehlte. Am 10. März 1972 wurde die letzte Oberklasse aus der Alexanderschule (9. Klasse) entlassen. Damit ging nach 48 Jahren die Katholische Volksschule, die bisher Klassen vom ersten bis achten bzw neunten Schuljahr beherbergt hatte, in eine zweizügige Grundschule mit acht Klassen über.

Im Februar 1994 zog die Schule an ihren jetztigen Standort in der Mühlenstraße um.