Computer und Laptops

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Alexanderschule bekommt Computer

EWE spendet gebrauchte Notebooks

 Spende EWE 005

Über fünf Notebooks freuen sich Schüler und Lehrer der Alexanderschule in Vechta. EWE-Mitarbeiterin Irmgard Keuter überreichte die vom Unternehmen nicht mehr benötigten Geräte an Schulleiter Franz-Josef Meyer und die Medienbeauftragte der Schule Isabel Diers (rechts im Bild).

„Mit der Spende möchten wir dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler frühzeitig den Umgang mit dem Computer erlernen und so einen zeitgemäßen Unterricht ermöglichen“, so Irmgard Keuter.

Schon seit Jahren versorgt die EWE Schulen der Region mit nicht mehr benötigten EDV- Geräten.


Erfahrungen mit dem Einsatz des Computers im Unterricht

Von den Anfängen

Im Schuljahr 1992/93 begann die Alexanderschule mit ersten zaghaften Versuchen, den Computer im Unterricht einzusetzen. In einem 3. Schuljahr stand der erste Computer. Die Klassenlehrerin hatte sich durch persönliches Engagement für den Einsatz stark gemacht. Sie machte sich mit der Bedienung vertraut und nutzte ein Schreibprogramm, um damit im Deutschunterricht von den Schülern Texte schreiben zu lassen. Die Entlastung bei der Ausführung von Schreibtätigkeiten durch die Schüler und die Möglichkeit des kooperativen Schreibens machten erste Vorteile des Computereinsatzes deutlich. (Vgl. „Von der „off-line“-Arbeit zur „on-line“-Erschließung der Welt“. Ein Erfahrungsbericht aus der Grundschule, in: Beispiele, hrsg. vom Niedersächsischen Kultusministerium, Heft 4/2000, S. 28)


Kinder der 1. Klasse arbeiten am Computer

In den folgenden Jahren führte der zunehmende Einsatz des Computers auch in anderen Klassenstufen zu verstärkten Diskussionen um das Für und Wider eines Einsatzes des Computers im Unterricht einer Grundschule.
In dieser Phase zeigte sich, dass es notwendig war für den Einsatz des Computers erste Zielsetzungen zu formulieren. Es wurde schnell deutlich, dass über das Schreiben hinaus der Computer Eingang finden musste in die unterrichtliche Arbeit im Rahmen von differenzierendem und offenem Unterricht. Der Computer bot nicht nur die Chance zur Hilfe beim Lesen, Schreiben und Rechnen mit entsprechenden Lernprogrammen, sondern eröffnete weitere vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Die Diskussion über den richtigen didaktischen Ort (Einsatz in der Klasse oder im Computerraum, Einbindung in den Wochenplan oder Nutzung als Förderinstrument mit entsprechenden Programmen usw.) mündete 1994 in eine schulinternen Lehrerfortbildung.
Der hohe didaktische Stellenwert des Computers für den Unterricht in der Grundschule wurde anerkannt.

Es folgte in der Folgezeit:

· die Ausstattung aller Klassen mit Computern,
· die Einrichtung einer Lese- und Schreibwerkstatt, deren
Ausstattung mit Computern und einem Internetanschluss,
· eine Erweiterung des Angebotes an Lernprogrammen
· sowie die Vereinbarung über regelmäßige Fortbildungs-
angebote in Kooperation mit dem örtlichen Kreisbildungs-
werk.

Finanziert wurde die Ausstattung mit Hilfe von Sponsorengeldern, durch eine finanzielle Unterstützung durch die Hochschule, mit Geldern des Fördervereins der Schule und persönlichem Engagement einiger Eltern und Kollegen.


Der Computer unterstützt Schüler einer 1. Klasse beim Lese- und
Schreiblehrgang

Multimediale Erweiterung

Die neuen multimedialen Möglichkeiten nutzte die Schule zur erfolgreichen Teilnahme an verschiedenen landes – und bundesweiten Internetprojekten:

· Im Schuljahr 1998/99 beteiligte sich eine 4. Klasse der
Alexanderschule an dem bundesweiten Projekt uni@schule.
· Im Schuljahr 1999/00 nahmen Schüler der 3. Klassen im
Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft an dem niedersächsischen
Wettbewerb Literatur@tlas teil.
· Seit dem 1. März 2000 nimmt die Schule am europäischen
Bildungsprojekt „Comenius“ teil und arbeitet hier mit Schulen
in Ungarn und Frankreich zusammen.

 

Ausstattung heute

Wie zu Beginn beschrieben wurden die ersten Computer im Schuljahr 1992/93 eingesetzt.
Mittlerweile sind einige Jahre vergangen, in denen es eine rasante Entwicklung im Bereich der Computertechnik gegeben hat. Wurde zu Beginn noch mit Computern der Generation XT, AT und 286er gearbeitet, sind heute Pentium 4 Rechner Standard. Entsprechend hat auch das Angebot an Software immens zugenommen. Rechner der „Vor-Pentium-generation“ sind heute nicht mehr einsetzbar, da die Systemvoraussetzungen für die Lernsoftware nicht mehr ausreichen. Die Nutzung von Windows 98 oder höher als Oberfläche ist eine Voraussetzung für den unterrichtlichen Einsatz.
Der Ausstattungsstand der Alexanderschule mit einsatzfähigen Computern hat sich nach erfolgreicher Teilnahme an der n21- Ausschreibung 2002 erheblich verbessert.
Als Schule mit Medienprojekt konnten zwei vernetzte Workstationen mit insgesamt 12 Rechnern und 24 Schülerarbeitsplätzen eingerichtet werden. Hinzu kommen Computer in den einzelnen, neben den Klassenräumen gelegenen Gruppenräumen sowie pro Klasse ein Laptop im Klassenzimmer.
Durch diese Voraussetzungen können weitere schulische Projekte und Arbeitsgemeinschaften im Multimediabereich angeboten werden:
z.B. Schülerzeitung, AG „Word und Internet“, Homepage-Erweiterung durch Einbeziehung aller Klassen und ihrer Projekte.

Schüler arbeiten an vernetzten Rechnern an den Workstationen:

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Katholische Verlässliche Grundschule mit Ganztagsangebot