Besuch der ungarischen Gäste in Vechta – Berichte

Schüler aus Jàszberèny zu Gast in der Alexanderschule

Ungarnbesuch 2014 002
Das Foto zeigt die Besuchergruppe im Hafen von Neuharlingersiel.

Für eine Woche waren kürzlich 29 Schüler, Lehrer und einige Eltern der Partnerschule Gròf Àpponyi aus Jaszbereny zu Besuch in der Alexanderschule in Vechta. Untergebracht wurden die Teilnehmer aus Ungarn in Gastfamilien.

Die Schule hatte für die Besucher ein umfangreiches Programm vorbereitet. Auf der Wunschliste der Gäste stand ganz oben ein Besuch des Klimahauses in Bremerhaven und eine Fahrt zur Nordseeküste mit Kutterfahrt.

Auch Ziele in der näheren Umgebung wie das Museumsdorf in Cloppenburg und das “Haus im Moor” in Goldenstedt wurden besucht. Eine Erkundungstour durch Vechta mit Besuch des Museum im Zeughaus durfte ebenfalls nicht fehlen.

Es blieb aber noch genügend Zeit für gemeinsame Unternehmungen in den Familien und Teilnahme am Unterricht der Schule. Bestehende Freundschaften zwischen deutschen Gastgebern und ungarischen Gästen wurden vertieft, neue aufgebaut.

Seit 1999 führt die Alexanderschule regelmäßig Austauschfahrten mit der Partnerschule in Ungarn durch. So konnten in den vergangenen 15 Jahren viele Kontakte zwischen den Schulen und den Familien beider Städte geknüpft werden. Beim Abschiedsfest gab es ein großes Dankeschön für alle Gastfamilien und die Einladung für einen Gegenbesuch in Jàszberèny im Frühjahr 2015.


Zehnjähriges Partnerschaftsjubiläum

Ende September 2008 war eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen zusammen mit einigen Elternvertretern unserer ungarischen Partnerschule aus Jàszberèny zu Gast in Vechta.
Anlass des Treffens war das 10jährige Partnerschaftsjubiläum.
1998 ist der erste Kontakt zwischen der Alexanderschule Vechta und der Gròf Àpponyi Schule in Vechtas Partnerstadt Jàszberèny in Ungarn entstanden. Damals besuchte der Schulleiter der ungarischen Schule mit einigen Kolleginnen die Alexanderschule in Vechta. Diesem ersten Besuch folgten viele weitere.
Es wurde ein Partnerschaftsvertrag zwischen beiden Schulen geschlossen, in dem neben dem regelmäßigen Gedankenaustausch zwischen den Kollegien auch gemeinsame europäische Projekte und ein Schüleraustausch zwischen den Schulen vereinbart wurden. Inzwischen haben zahlreiche gegenseitige Besuche stattgefunden, sowohl im Rahmen von Treffen der beiden Lehrerkollegien als auch bei Schüleraustauschfahrten. Zudem nahmen beide Schulen insgesamt sechs Jahre gemeinsam an zwei europäischen Comenius-Projekten teil. Die freundschaftlichen Beziehungen wurden dadurch enger und herzlicher.
Nun feiern beide Schulen das 10jährige Partnerschaftsjubiläum.

In den folgenden „lebendigen“ Bildern soll dieser Besuch unserer ungarischen Gäste bei ihren deutschen Freunden und Familien vorgestellt werden.

Der Jubiläumsgegenbesuch in Jàszberèny ist im kommenden Jahr vom 20.05.-25.05.2009 vorgesehen.

 Die Besuchergruppe wurde mit einem kleinen Steh-Imbiss am Flughafen in Bremen empfangen. Anschließend besuchten die Gäste das Flughafenmuseum und bestaunten die dort ausgestellten historischen Flugzeuge und das Weltraumlabor des Space-Shuttle. Danach stand die Stadtrundfahrt in Bremen auf dem Programm.
Natürlich durfte ein Erinnerungsfoto vor dem „Roland“ in Bremen nicht fehlen.

 

Am folgenden Tag stattete die Besuchergruppe den einzelnen Klassen der Alexanderschule einen Besuch ab.
Die umfangreiche Ausstellung zur 10jährigen Partnerschaft weckte viele Erinnerungen an vergangene Erlebnisse mit Freunden und in den Gastfamilien und sollte gemeinsame Veranstaltungen der letzten zehn Jahre dokumentieren.

 

Den Besuch des Einkaufszentrums in Vechta nutzen die ungarischen Gäste, um für die Daheimgebliebenen ein paar kleine „Mitbringsel“ zu kaufen.

Die folgenden Bilder vermitteln einen Eindruck vom Besuch der Swin-Golf- Anlage beim Gut Vehr in Quakenbrück. Bei diesem „Golf für jedermann“ steht der Spaß im Mittelpunkt. Natürlich musste vor dem Swin-Golfen das Abschlagen und „Einputten“ unter fachmännischer Anleitung geübt werden. Der Schulleiter der Partnerschule, Kàrì Làszlò machte dabei eine gute Figur. Beim „Service-Point“ konnten Südoldenburger Spezialitäten und Bier einer regionalen Brauerei verköstigt werden.

   

Höhepunkt des Besuches war sicherlich der Partnerschaftsabend mit über 130 Gästen. Viele ehemalige Gasteltern und Freunde der Partnerschaft waren zu diesem Abend gekommen. Schulleiter Franz-Josef Meyer konnte auch den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Vechta, Claus Darlinghaus, begrüßen. Neben einer von Andreas Heseding zusammengestellten Fotoshow aus 10 Jahren Partnerschaft hatte das Lehrerkollegium eigens für den Abend ein passendes Lied eingeübt. Kàrì Làszlò überreichte als Gastgeschenk wertvolles Porzellan, das die Kolleginnen der Alexanderschule gleich in Augenschein nahmen.
Schulleiter Franz-Josef Meyer eröffnete mit der Frau des Schulleiters aus Jàszberèny Àgnes Kàrine den Tanzabend. Anschließend gab es kein Halten mehr und alle Gäste tanzten gemeinsam mit ihren deutschen Freunden.
Besonderter Dank gilt den Jugendlichen, die an diesem Abend für Getränke sorgten. Sie gehörten zu der Schülergruppe, die damals den ersten Schüleraustausch in Jàszberèny durchführten.

Am folgenden Tag stand eine Tagestour nach Münster auf dem Programm. Nach einer Stadtführung, die beim Schloss startete, hatten die ungarischen Gäste Gelegenheit, diese historische Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

 

Den Familientag nutzten viele, um mit ihren Gastfamilien das mittelalterliche Spektakel bei den „Burgmannentagen“ zu besuchen, das an diesem Wochenende auf dem Zitadellengelände in Vechta stattfand. Besonders angetan waren einige Besucher von der „Frau mit der Maus am Hut“ .

 

Ein Empfang im Rathaus stand am nächsten Tag ebenfalls auf dem Besuchsprogramm. Dr. Frank Käthler begrüßte im Namen des Bürgermeisters die Gäste und bat zum Erinnerungsfoto.

 

Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt zur Nordseeküste und die Schifffahrt mit dem Kutter hinaus ins Wattenmeer. Unterwegs gab es viel zu bestaunen. Ein vorbeifahrender Kutter „reichte“ frisch gepulte Krabben herüber, die anschließend von den Gästen verzehrt werden konnten. Beim Schaufischfang kam allerlei Krabbeltier aus dem Netz zum Vorschein. Die Vorbeifahrt bei den Seehundbänken gab Gelegenheit zu vielen Schnappschüssen.
Ein Erinnerungsfoto nach der Kuttertour durfte nicht fehlen.

 

 

Beim Abschiedsabend bedankte sich Schulleiter Kàrì Làszlò für die herzliche Aufnahme in den Gastfamilien und das tolle Programm bei strahlendem Sonnenschein. Er lud alle Kolleginnen und Kollegen sowie die Gasteltern zum Jubiläumsbesuch in Jàszberèny im Mai 2009 ein.


Ungarische Partnerschule besucht
die Alexanderschule 

Ende April 2007 besuchte eine Gruppe ungarischer Gäste (Schüler, Eltern, Lehrer) unserer Partnerschule Gróf Ápponyi Iskola aus Jászberény im Rahmen des regelmäßigen Austausches die Alexanderschule. Das Kollegium hatte zusammen mit den Gasteltern ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Das Kennenlernen der Schule und Vechtas Besonderheiten und gemeinsame Aktivitäten mit den deutschen Schülern standen ebenso auf dem Programm wie Tagesfahrten nach Bremen und zur Nordseeküste. Der Sonntag war für die Familien reserviert.

Viele bestehende Freundschaften wurden vertieft, neue geknüpft. Zum Abschied stand der Wunsch auf ein baldiges Wiedersehen in Jászberény.

 Die folgenden Fotos geben einen kleinen Eindruck vom Besuch.

 

 

Zur Begrüßung der Gäste aus Ungarn spielte die Bläsergruppe der Alexanderschule.

 

Eva Erdö (links im Bild), Konrektorin der Gróf Ápponyi Schule leitete die Besuchergruppe und bedankte sich bei der Alexanderschule für die Einladung nach Vechta, Dolmetscherin Maria Cszillik übersetzt.

 

 

Zu Beginn des Stadtrundganges wurde die Gruppe im Rathaus der Stadt Vechta empfangen.

 

Beim Rundgang durch die Stadt durfte auch ein Besuch im Zeughaus-Museum nicht fehlen.

 

 

Picknick am Wall in Bremen

 

 

 

 

Eine Führung durch das Weser-Stadion in Bremen war für die Gäste ein besonderes Erlebnis.

 

 

Für die Erwachsenen der Besuchergruppe wurde am Familientag eine Wattwanderung von Neßmersiel zur Insel Baltrum angeboten.

 

 

Kräftemessen am Seil zwischen ungarischen und deutschen Schülern in der Sporthalle der Alexanderschule.

 

Zum Schluss der Abschiedsfeier sangen alle ungarischen Gäste ein Lied: Auf Wiedersehen in Jászberény


Bericht über den Ungarnbesuch 

vom 20.04.06 – 25.04.06

Insgesamt 36 Teilnehmer – Schülern, Eltern und Lehrkräften – der Alexanderschule waren die für einige Tage Gäste der Partnerschule Gróf Àpponyi in Jászberény.
Bereits zum 4. Mal seit 2001 fand dieser Austausch statt, bei dem fast alle deutschen Teilnehmer in Gastfamilien wohnen.
Die ungarische Schule hatte wieder ein tolles Programm zusammengestellt.
Da die Gruppe bereits gegen 9.00 Uhr morgens per Flug in Budapest ankam, verbrachte die Gruppe den 1. Tag mit der Erkundung der ungarischen Hauptstadt.
Zum Programm gehörten bei der Stadtrundfahrt ein Stopp auf dem Heldenplatz und die Besichtigung der Burganlage. Für den Nachmittag stand ein besonderes Highlight für die Kinder auf dem Programm: Der Besuch des „Wunderschlosses“, einem Technik-Museum zum Anfassen, Experimentieren und Ausprobieren, vergleichbar dem „Universum“ in Bremen. Nicht nur die Kinder waren begeistert!

Die Kinder sind auf dem Heldenplatz auf die Anlage geklettert und hören dem zufällig anwesenden Geigenspieler zu.

Im „Wunderschloss“ gibt es viel zu entdecken. Alle machen begeistert mit, wie hier beim Spielen am riesigen Lego-Baukasten.

 

Am nächsten Tag wurden die deutschen Gäste mit einem kleinen Programm, das die Deutschlehrerin Melinda eingeübt hatte, in der Schule begrüßt.

Anschließend nahmen die Kinder am Unterricht teil, die Erwachsenen versammelten sich im Besprechungsraum. Dort stellte der Rektor der Schule, Kári László, die Schule vor und beantwortete Fragen zum Schulsystem.
Nach dem Besuch im Jász-Museum stand eine Stadt-Rallye auf dem Programm. Die Erwachsenen wurden zum Empfang in das Rathaus eingeladen.
Am Nachmittag zeigte eine Hundeschule auf dem Schulhof ein Tainingsprogramm mit ihren Hunden. In den anschließenden sportlichen Wettkämpfen traten „gemischte“ ungarisch-deutsche Gruppen in der Sporthalle bei verschiedenen Spielen gegeneinander an.

 


Begrüßungsprogramm in der Schule. Die Teilnehmer staunen über die guten Deutschkenntnisse der ungarischen Schüler.

 

Die Erwachsenen beim Gespräch mit dem Schulleiter

 

 

Besuch in einer 3. Klasse der Gróf Ápponyi Schule

Übergabe eines kompletten Satzes von Fußball-Trikots an Schüler einer 3. Klasse der Schule an der Rakozi-Straße. Die Trikots sind vom Werder-Eck in Lohne gesponsert.

 

In kleinen deutsch-ungarischen Gruppen nehmen die Kinder an einer Stadtrallye durch Jászberény teil.

 

Empfang im Rathaus von Jászberény

 

Gruppenbild mit Lenin im Garten des Jász-Museum

 

Auf dem Schulhof zeigen Hunde, was sie in der Hundeschule gelernt haben.

 

Der Rektor der Schule wehrt einen Kampfhund ab

 

In der Sporthalle gibt es Wettkämpfe mit deutsch-ungarischen Spielgruppen

 

 

Am Samstag stand ein Tagesausflug nach Lilafüred mit Besichtigung eines Maschinenmuseums, einer Tropfsteinhöhle und eines Schlosses mit riesigem Wasserfall auf dem Programm.

 
Die Kinder erobern einen alten Trecker – schmutzige Finger gibt’s dazu.


  
 
Mit der Waldbahn geht es weiter zum Wasserfall und zur Tropfsteinhöhle.

 

Der nächste Tag war „Familientag“, an dem die Gastfamilien mit ihren „kleinen“ Gästen aus Vechta zumeist einen längeren Ausflug unternehmen. Manche Familien sind am Sonntag bis zum Balaton gefahren, um dort zu baden und das am 23. April. Das Wetter war an diesem Tag jedenfalls ausgezeichnet –bis max. 30 Grad!
Für die Erwachsenen wurde eine Fahrt in die Universitätsstadt Eger angeboten, etwa 60km östlich von Jászberény gelegen. Die Stadt liegt in einer Talsenke, umgeben von Weinbergen. Zum Besuchsprogramm gehörte der Besuch der Kathedrale, des Universitätsgebäudes mit Sternwarte und natürlich der Burganlage. Die Burg in Eger ist die am besten erhaltene in ganz Ungarn und schon aufgrund ihrer erhöhten Lage über der Stadt sehenswert.

 

Blick vom Heldenplatz in Eger auf die Burganlage

 

Maria unsere Dolmetscherin erklärt der Gruppe Besonderheiten der Stadt Eger

 

Blick vom Dach der Universität auf die Kathedrale von Eger

Die Teilnehmer sind beeindruckt von dem großen Ausmaß der Burganlage mit Ringmauer, Ausstellungsräumen, begehbaren „Kasamatten“ und Wehrtürmen

 

Bei herrlichem Sommerwetter am Familientag Ausflug zum Balaton mit deutschen Gastkindern.

Am Montag war ein umfangreiches Programm für die deutschen Gäste vorbereitet. Dazu gehörte am Vormittag neben einer Bastelstunde im Kulturhaus der Stadt der Besuch einer Ausstellung in der Hochschule, die vom Fachbereich Kunst der Uni Vechta vom Künstler Dr. Ulrich Fox und seinem Studententeam vorbereitet worden war.
Zur Eröffnung der Ausstellung war auch die Präsidentin der Hochschule Vechta, Prof. Dr. Marianne Assenmacher nach Jászberény gekommen. Es wurden Kinderzeichnungen ausgestellt, die z.T. im Rahmen der Kooperation mit dem FB Kunst in der Alexanderschule entstanden waren.

Der Besuch im Zoo von Jászberény ist immer wieder für die Kinder ein aufregendes Erlebnis. Besonders interessant ist natürlich der Streichelzoo oder die Fütterung der Wildschweine. Mutige Schüler ließen sich sogar eine Würgeschlange um den Hals legen. Herr Meyer natürlich auch.
Nach dem Mittagessen stand der Besuch auf einem Reiterhof in der Puszta auf dem Programm. Hier zeigten Husaren akrobatisches Können auf den Pferden und brachten den Kinder bei, wie man die Peitschen knallen lässt.
Natürlich durften die Kinder auch selbst reiten oder mit der Peitsche knallen.

Abends beim Abschiedsfest bedankte sich Herr Meyer besonders bei den Gastfamilien und dem Kollegium für ihre Gastfreundschaft, die herzliche Aufnahme und für das tolle Programm während des Aufenthaltes. Eine Gegeneinladung nach Vechta wurde von den ungarischen Freunden gerne angenommen. Die Eltern bedankten sich mit der besonderen Überraschung – einer roten Rose für alle Gastfamilien und Organisatoren.
Mit Musik und Tanz endeten einige erlebnisreiche Tage in Jászberény.

Am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen. Mit der Gewissheit viele neue Freunde gefunden zu haben und mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen in Vechta ging es auf die Heimreise.


Die Prof. der Hochschule Vechta, Prof. Dr. Marianne Assenmacher (3. von links) und ihr ungarischer Kollege von der Hochschule in Jászberény, Dr. Stanitz (rechts im Bild), eröffnen die Ausstellung mit Kinderzeichnungen im Kollegium der Hochschule. Vorbereitet wurde die Ausstellung von Dr. Ulrich Fox (4. von links) und seinem Studententeam.

 
Am Montag besucht die Gruppe aus Vechta die Kunst-Ausstellung.


   
Bilder vom Zoo-Besuch (Streichelzoo, Waschbären- und Wildschweinfütterung, Python-Mutprobe)

   
Bilder vom Besuch des Reiterhofs und dem Pferde-Programm

   
Bilder vom Abschiedsabend


 
Erschöpft aber glücklich geht es zurück nach Hause.


Besuch in der Partnerschule in Jászberény (Ungarn)

In den Herbstferien 2005 war der Schulleiter der Alexanderschule Franz-Josef Meyer zusammen mit einer Delegation des „Freundeskreises Jászberény“ für einige Tage zu Gast in Vechtas Partnerstadt Jászberény.

Dieser Besuch bot den Teilnehmern Gelegenheit, die bestehenden freundschaftlichen Kontakte zu einzelnen Familien, verschiedenen Institutionen und besonders zu den Schulen zu intensivieren und gemeinsame Vorhaben zu besprechen.
Herr Meyer war einige Tage Gast der Gróf Ápponyi Iskola, der Partnerschule der Alexanderschule Vechta und konnte in zahlreichen Gesprächen mit den Lehrkräften und Besuchen in der Schule die vorgesehenen Projekte und Anliegen der nächsten Zeit besprechen.

Comenius-Schulentwicklungsprojekt

Die Alexanderschule startet zusammen mit der ungarischen Partnerschule und der Volksschule Puch (Nähe Salzburg, Österreich) in diesem Schuljahr ein Schulentwicklungsprojekt im Rahmen des Europäischen Bildungsprojektes „Comenius“. (Näheres s. unter „Comenius“).
Es wurde ein erstes gemeinsames Treffen auf Schulleitungsebene in der Zeit vom 06.12.05 – 09.12.05 in der Partnerschule in Puch (Österreich) festgelegt.

Schüleraustausch

Der nächste Besuch mit Schülern, einigen Eltern und Lehrkräften der Alexanderschule in Jászberény findet statt vom 04.05.06 – 09.05.06.
Der Gegenbesuch in Vechta ist noch nicht terminiert.

Ferienprojekt im Zoo von Jászberény

Der Leiter des Zoos in Jászberény Tamás Sárkózy lädt für die Sommerferien 2006 insgesamt 10 Kinder (Klassen 4-6) aus Vechta nach Jászberény ein, um dort am Sommerprogramm im Zoo teilzunehmen. Zusammen mit ungarischen Kindern werden die Kinder eine Woche lang mit den Tieren beschäftigen, den Umgang mit ihnen üben. Die Kosten für das Programm und die Unterbringung übernimmt der Zoo. Der Freundeskreis Jászberény wird bei der nächsten Zusammenkunft die Details des Projektes erörtern und das Auswahlverfahren für die Teilnahme regeln. Danach werden wir hier auf der Homepage Einzelheiten (Programm, Termin, Auswahlverfahren usw.) mitteilen.

Kommunikationsraum

Im Rahmen des Besuches wurde in Anwesenheit der Bürgermeister von Jászberény (Dr. Levente Magyar) und Vechta (Uwe Bartels) ein Kommunikationsraum in der Klapka-Berufsschule eröffnet. Dieser Raum – ein gemeinschaftsprojekt der Berufsschulen in Lohne und Jászberény soll allen Bürgern aus Vechta und Jászberény zugänglich sein. Der Raum ist sowohl als Treffpunkt für Partnerschaftsveranstaltungen als auch als Kontakthilfe via Internet zu nutzen. Dazu wird eine gemeinsame Homepage aufgebaut.
Wer Mails für Jászberény hat, kann sie schon jetzt dorthin versenden. Sie werden täglich abgerufen an die Empfänger weiter geleitet.
Adresse: kommcentrum@citromail.hu

Hier geht`s zu den Fotos vom Besuch in Jászberény.

Hier geht es zu den älteren Berichten:

Besuch der Gróf Apponyi Schule in Vechta im April 2005

Ungarnfahrt im Oktober 2004

 

Katholische Verlässliche Grundschule mit Ganztagsangebot